Zaha Hadid, Meisterin der zeitgenössischen Formkunst

Zaha Hadid war die Grande Dame der Architektur – schon ihr Name allein ein Statement. Nicht nur weil ihr 2004 als erster Frau überhaupt der weltweit bedeutendste Architekturpreis, der Pritzker-Architektur-Preis, verliehen wurde, erlangte sie internationale Bekanntheit. Sie hinterließ auf der ganzen Welt ihre großartigen architektonischen Spuren – auch in Österreich, wo sie 15 Jahre lang in Wien an der Universität für angewandte Kunst unterrichtete. Die Bergisel Skisprung-Schanze und die Hungerburgbahn in Innsbruck sowie das Learning-Center der Wirtschaftsuniversität Wien stammen aus ihrer Feder. Mit ARGOS wird nun ein weiteres Kapitel von Zaha Hadids Österreich-Geschichte geschrieben – bedingt durch ihr tragisches Ableben im Frühjahr 2016 wohl auch das letzte. Durch die Realisierung ihrer Pläne erwacht ihr geistiges Werk zum Leben, das Projekt setzt der großen Gestalterin im Herzen der Grazer Innenstadt ein architektonisches Denkmal für die Ewigkeit.

www.zaha-hadid.com
Die Architektin
„Zaha Hadids markantestes Stilmerkmal ist ihre dynamisch geschwungene Linienführung. Ein komplexes Gewebe aus Ideen, Linien und Formen.“